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Leben mit Hoffnung


Gedanken zum Ökumen. Bibelsonntag

Gerade vor einem Monat haben wir Weihnachten gefeiert. Viele freundliche Grüße und Segenswünsche wurden weitergegeben. Es ist auch mein Wunsch und Gebet für Sie und uns alle, dass wir mit diesen guten Wünschen zu Weihnachten und zum neuen Jahr 2019 im Frieden und mit Geborgenheit im Glauben an Gott in Jesus Christus leben. Denn er will uns persönlich begleiten, segnen und uns helfen gute Gemeinschaft mit anderen zu pflegen.

Ja, die ersten Tage im neuen Kalenderjahr liegen schon wieder hinter uns. An vielen Orten wurden die abgeschmückten Weihnachtsbäume bereits abgeholt. Ist die Freude von Weihnachten, die Erinnerung an Jesu Geburt noch in uns?

Ein Gedicht, gerade für diese Zeit nach Weihnachten von Helmuth Wielepp möchte uns zum Nachdenken anregen:

Der Weihnachtstraum ist ausgeträumt.
Die Krippe pünktlich abgeräumt;
der Weihnachtsmann hat Ruhe.

Die Weihnachtsgans ist längst verdaut,
die Glocke stumm, der Schnee getaut;
Weihnacht schläft in der Truhe.

Jedoch der liebe, heilge Christ
kein Kunstgewerbespielzeug ist,
Beikost in Weihnachtstagen -

er liegt nicht mehr auf Heu und Stroh,
er liegt am Weg nach Jericho;
das Elend hat viel Sprachen.

Wir haben schon viel Zeit versäumt,
den Kinderweihnachtstraum geträumt
und wurden feist und träge;

der Stall von Bethlehem ist leer,
leer wie das Ostergrab – denn ER
ist bei uns auf dem Wege.“

Auch für dieses Jahr ist das die großartige Zusage Gottes, dass er jeden Menschen auf seinem Lebensweg begleiten will. Es liegt an uns, ob wir darauf vertrauen wollen. Der Psalmbeter bezeugt dies schon lange vor uns aus seiner Lebens- und Glaubenserfahrung. Er ruft uns zu:

„Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf IHN, ER wird’s recht machen.“ (Psalm 37 Vers 5)

Der morgige Ökumenische Bibelsonntag lädt uns wieder neu ein, auf diese guten Worte der Bibel zu hören, sie zu lesen und sie im Lebensalltag umzusetzen.

Pfr. i.R. Gotthilf Stein, Backnang



 
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