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Gott ganz nah


Zurück in die liebenden Arme Gottes

Als sich die religiöse Elite seiner Zeit darüber aufregte, dass Jesus mit schwierigen Menschen zusammen aß und feierte, erzählte ihnen Jesus drei Gleichnisse hintereinander. Vielleicht würden sie dann verstehen, was für Gedanken Gott hat, wenn er an uns Menschen denkt.

Im ersten Gleichnis geht es um ein Schaf, das sich von der Herde gelöst hat und nicht mehr zurückfindet. Der Hirte, sagt Jesus, wird doch alle übrigen Schafe stehen lassen und das eine suchen. Vielleicht ist es in eine schwierige und gefährliche Lage geraten, vielleicht hat es sich verletzt oder hängt fest. Er sucht es, bis er es endlich gefunden hat.

Vielleicht haben Sie, lieber Leser, liebe Leserin sich auch irgendwo verlaufen. Vielleicht ist Ihnen Ihr Zuhause abhanden gekommen. Vielleicht haben Sie Ihren Glauben verloren. Aber Gott geht Ihnen nach. Er ruht nicht, bis er Sie gefunden hat. Und dann feiert er zusammen mit den Engeln ein Freudenfest.

Im zweiten Gleichnis geht es um ein verlorenes Geldstück. Eine Frau hat es verloren und nun sucht sie überall danach. Schließlich findet die Frau ihre Münze und ihre Freude ist groß. Vielleicht liegen Sie, lieber Leser, liebe Leserin, irgendwo einsam und verlassen. Aber für Gott sind sie sehr wichtig. Er gibt nicht auf und unternimmt alles Mögliche und Unmögliche bis er Sie wiedergefunden hat.

Das dritte Gleichnis ist das Berühmteste geworden. Ein Vater hat zwei Söhne. Einer hat so die Nase voll von dem Leben beim Vater, dass er sein Erbe verlangt und den Vater verlässt. Als das Vermögen schließlich verbraucht ist, dämmert es ihm und er kehrt zum Vater zurück. Der Vater hatte schon lange auf sein Kind gewartet. Jeden Morgen schaute er weit über das Land, ob er es entdecken kann. Schließlich sieht er sein Kind von ferne kommen. Dann schließt er es in seine liebenden Arme und freut sich und feiert.

Vielleicht haben Sie einmal an Gott geglaubt, als Kind vielleicht, oder in einer späteren Lebensphase. Und doch haben Sie sich auf einen Weg gemacht, der Sie von dort weggeführt hat. Und nun ist da eine Leere, ein innerer Mangel entstanden. Wie gerne würde der himmlische Vater Sie wieder in seine liebenden Arme schließen. Wir können uns jederzeit auf den Weg zu ihm machen. Er ist nur ein ehrliches Gebet weit entfernt.



 
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