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Zwischen Angst und Vertrauen


Ein Wort in außergewöhnlicher Zeit

Ja, es ist so – es ist eine aussergewöhnliche Zeit und Jeder und Jede ist in besonderer Weise heraus-gefordert. Individuell müssen wir mit der jeweiligen Situation umgehen und in verantwortlicher Solidargemein-schaft leben. Für Kinder und Schüler, für Erwachsene und Menschen im hohen Alter, ob zur Zeit gesund oder krank, ist viel Geduld nötig um die Spannung zwischen Angst und Vertrauen auszuhalten.


Zuerst ein besonderer Dank an alle, die sich beruflich oder ehrenamtlich fürsorglich für Andere einsetzen.
So grüße ich sie mit einem aktuellen Zitat: „Solange wir noch unterwegs sein dürfen um Lebensmittel einzu- kaufen, wollen wir das „Lebensmittel Nr. 1“ besonders schätzen.“ „Lebensmittel Nr. 1“? Vermutlich haben sie es erkannt. Das wesentliche „Mittel zum Leben“, das nicht der Vergänglichkeit unterworfen und bleibend ist, ist die Vertrauens-beziehung im Glauben an Gott. Er ist uns in Jesus Christus  menschlich so nahe gekommen und kennt alle unsere Lebensbereiche. Dazu drei Jesuszitate:


„In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16 Vers 33)
Trotz allem was uns ängstigen will dürfen wir vertrauend mit seiner Nähe und Kraft rechnen. Beten ist jederzeit und an jedem Ort möglich. Kirchen-glocken laden freundlich dazu ein.  


„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.“ (Matthäus 4 Vers 4)
Diese Worte wollen gelesen oder gehört werden. Nutzen sie alle Möglichkeiten über die verschiedenen Medien. Kreative Angebote gibt es in dieser Zeit vermehrt auch auf lokaler Ebene, trotz Versammlungsverbot. Ausserdem gibt es z.B. Bibel TV und Evangeliumsrundfunk ERF usw. Nicht zuletzt will das seit 290 Jahren herausgegebenen internationale Losungsbuch eine Orientierung geben.


„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“
( Matthäus 24 Vers 35)
Bei aller Vergänglichkeit des Sichtbaren dürfen wir Gottes Wort vertrauen. Seine Worte geben uns Geborgenheit, Trost und Hoffnung gerade auch in Krisenzeiten. Das kann uns letztlich sonst niemand geben.
Ich wünsche ihnen in dieser besonderen Passionszeit 2020 neues Vertrauen im Glauben mit Jesus Christus. Ebenso Mut zur ehrlichen Besinnung und Kraft zum Gebet um Vergebung, wo wir egoistische Wege gegangen sind und göttliche Werte verachtet haben.


Bleiben sie bewahrt und gesund
ihr Pfarrer i.R. Gotthilf Stein
 



 
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