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Jesus Christus – unser Friede


Gedanken zum Sonntag Trinitatis

Mit dem morgigen Sonntag begehen wir das Dreieinigkeitsfest (Trinitatis). Nach den großen Festen im Kirchenjahr mit jeweils zwei Feiertagen - Weihnachten, Ostern und Pfingsten - ist vermutlich für viele dieser Sonntag nichts außergewöhnliches.

Und doch fasst dieser Sonntag „Dreieinigkeitsfest“ nach den anderen Festen in kompakter Weise zusammen, was wir als Christen glauben. Nämlich der Glaube an den Heiligen Gott, den Vater und Schöpfer des Universums, an Jesus Christus, der uns durch sein Erlösungswerk Frieden schenkt und den Heiligen Geist, der uns die Verbindung zu Gott ermöglicht und wertschätzende Gemeinschaft unter uns Menschen stiftet.

 

Jesus Christus selber will für jeden Menschen Frieden. In der Bibel,

Johannesevangelium Kapitel 20, Verse 19 und 26, sagt Jesus als der Lebendige zuerst zu den Jüngern: „Friede sei mit euch“.

Dieser besondere Zuspruch des Auferstandenen gilt bis heute allen, die in einer Glaubensbeziehung mit ihm leben. Dabei meint Jesus umfassenden Frieden – Schalom!

  • Frieden für unser Herz.

    Frieden für jeden Menschen ganz persönlich und in der Beziehung zu Gott.

  • Frieden für unsere Gemeinden und unsere Stadt. Frieden will gelebt werden in einem vertrauensvollen Miteinander und Füreinander.
  • Frieden für unser Land und die Welt. Der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft, will uns bewahren (Philipper 4, Vers 4), begleiten und segnen.
  •  

    So ist der Friedenszuspruch von Jesus Christus für alle Menschen eine ermutigende Verheißung und anspruchsvolle Aufgabe. Weil Jesus Christus Friede in Person und Verheißung ist, können wir im Vertrauen zu ihm befriedet leben.

     

    So wünsche ich Ihnen Frieden und Segen:

    Der Herr segne Dich und behüte Dich. Der Herr lasse sein Gesicht leuchten über Dir und sei Dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht über Dir und gebe Dir Frieden!

     

    Ihr Pfarrer Gotthilf Stein

     



     
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